More than pretty

Gedanken von Frauen die leiten

REFERENZEN & EMPFEHLUNGEN

Christian Haslebacher

Mitglied des Leitungsteams Chrischona Schweiz, Autor von «Yes, she can! Die Rolle der Frau in der Gemeinde» (fontis)

Männer und Frauen sind gleichwertige Glieder am gleichen Leib der Gemeinde, ausgerüstet mit dem gleichen Geist, in der Nachfolge des gleichen Herrn durch den gleichen Glauben, gleichgeliebte Kinder des gleichen Gottes und Vaters (vgl. Eph 3,4-6). Zahlreiche Frauen im Alten und Neuen Testament trugen Leitungsverantwortung und lehrten unter anderem Männer, zum Beispiel die Prophetin Mirjam, die Prophetin Hulda, die Prophetin und Richterin Debora, die samaritische Evangelistin, die prophetische Salberin von Jesus dem Gesalbten schlechthin, die Zeuginnen seiner Auferstehung, die Lehrerin Priszilla, die Ministerin und Lehrerin der Gemeinde Phöbe.  

Wenn es also stimmt, dass Gott auch Frauen mit geistlichen Gaben ausrüstet, dann glaube ich, dass er sie dadurch beruft, diese Gaben zum Nutzen aller einzusetzen und dass die Gemeinde diese Frauen um Gottes willen und um der Gemeinde willen in der Ausübung ihrer gottgegebenen Gaben ermutigen und bevollmächtigen muss.

 

Sally McClung

Elder of All Nations International & Autor of "Where Will I Find The Time? "

"As women in leadership and responsibility, we face so many challenges! Often there is no place to turn for advice and encouragement.  "More Than Pretty" gives these things in a positive, helpful way.  No preaching, no criticism - just love and practical, uplifting ideas."

Martin Bühlmann 

Leiter Vineyard DACH

Frauen sind nicht die besseren Leiter als Männer, sie sind genauso berufen und begabt wie Männer. Jesus hat die Mauer, die Frauen und Männer trennt eingerissen und schenkt Seine Berufung unabhängig vom Geschlecht. Die Frauenbefreiungsbewegung ist vorbei, weshalb? Nun, christlichen Frauen stehen an vielen Orten alle Bereiche der Verantwortung offen, die Frage ist, ob geistliche Väter und Mütter dazu bereit sind diesen Frauen zu helfen ihren Platz in Kirche und Gesellschaft zu finden. Es geht dabei nicht einfach um Leiterschaft in der Gemeinde, sondern an allen Orten menschlichen Lebens, das nicht auf Kosten der Männer, sondern zum Wohl von Familie, Kirche und Gesellschaft. More than pretty ist wirklich more than pretty. 
Frauen in Leiterschaft

Dr. Wilf Gasser 

Associate Secretary General of the World

Evangelical Alliance

Obwohl Frauen buchstäblich ganze Kulturen und oft auch ganze Volkswirtschaften "tragen", ist ihr Platz in Leiterschaft gerade in christlichen Gemeinden keine Selbstverständlichkeit. In meinem persönlichen Leben und Umfeld erlebe ich das Miteinander von Frauen und Männer in Verantwortung aber immer wieder als grosse Bereicherung. 

 

Ich denke, dass wir in christlichen Gemeinden, als Frauen und Männer, erst noch lernen müssen uns auf Augenhöhe zu begegnen. 

Wir müssen lernen uns so zu ergänzen, dass beide Geschlechter in ihren Stärken leiten können. Super, dass es dafür auch diesen Blog gibt!

Sabine Fürbringer

Sabine Fürbringer, arbeitet freiberuflich als Psychologin und Paartherapeutin und als Autorin und Referentin bei Campus für Christus Schweiz.

"Frauen, die leiten, entfalten ihre Gaben besonders dann, wenn sie dabei ihre Weiblichkeit nicht ausblenden, sondern als von Gott gewollten Beitrag  mit einbringen. More than pretty bildet ab, wie sich das im Leben ganz unterschiedlicher Frauen ausgestaltet, wie wir Hürden überwinden und macht Mut, den eigenen Weg zu finden."

Roland Hardmeier 

Dr. theol. / Autor / Dozent 

Ich freue mich, dass More than pretty Frauen ermutigt und miteinander verbindet. 

 

 

 

 

Denn Paulus war - anders als man denkt - ein Frauenförderer. Im ersten Brief an Timotheus schreibt er, dass Frauen in Stille und Unterordnung lernen sollen (Kapitel 2 Vers 11). Was auf den ersten Blick wie eine Zurückweisung klingt, war in Wirklichkeit revolutionär. Dazu muss man wissen, dass die Griechen und die Römer die Frau für intellektuell minderwertig hielten und dass eine jüdische Frau die Tora nicht studieren durfte. Paulus sieht das ganz anders: Er will, dass die Frauen lernen. Das war völlig neu. Dass er sagt, sie sollen es in Stille und Unterordnung tun, hat mit der Situation zu tun, in die er seinen Brief hinein schrieb. Ephesus (wo Timotheus wirkte) war von Irrlehrern unterwandert worden, die bei den Frauen besonderen Erfolg hatten. Diese liefen von Haus zu Haus und verbreiteten die schädlichen Irrlehren. Dem setzt Paulus entgehen: Ja, Frauen sollen lernen, aber nicht indem sie überall herumlaufen und Unordnung stiften, sondern in Stille und Unterordnung. Mit seiner revolutionären Haltung folgt Paulus niemand anderem als Jesus, der den Frauen auf Augenhöhe begegnete und ihnen ihre Würde als geliebte Töchter Gottes zurückgab.

Ich glaube, dass der Apostel Paulus, wenn er heute noch lebte, Freude an More than pretty hätte. 

Andreas "Boppi" Boppart 

Missionsleiter Campus für Christus Schweiz 

Ich bin ein Gegner von Quotenfrauen – das Geschlecht ist kein Leistungsausweis sondern die Auswirkung von Gottes Verteilung der X und Y Chromosomen. Von Herzen wünsche ich mir jedoch mehr Frauen in Leitungspositionen. Jeder Mensch soll in das von Gott vorbestimmte Design hineinwachsen können und seine ihm zugedachten Aufgaben erfüllen.

 

 

 

 

 

 

Die Leitungsebenen brauchen eure weiblichen Eigenschaften – da sie genauso wie die männlichen das Wesen von Gott widerspiegeln. Ohne euch ist das von uns Organisationen und Kirchen vermittelte Gottesbild einseitig und hängt schief.

Falls den Frauen für ihre Bestimmung Männer im Weg stehen sollten: Männer, macht Platz! Falls die Frauen sich selber im Weg stehen sollten: Frauen, steht auf!

Matthias Wenk 

Dr. theol. / Dozent / Autor 

Pastor Bewegung Plus Burgdorf

Von allen christlichen Kirchen wachsen die pfingstlich-charismatischen Gemeinden am schnellsten. Doch wo wäre die Pfingstbewegung heute ohne alle jene Frauen, welche ihr massgebend zum Durchbruch verholfen haben?

 

Sie gründeten unzählige Gemeinden, haben das Wirken des Geistes und ihre Berufung ernst genommen und buchstäblich Welten bewegt.

 

Mit der Zeit passte sich die Pfingstbewegung dem Rollenverständnis der westlichen Mittelschicht an und übernahm in den 40er und 50er Jahren leider auch deren Frauenbild: Heim, Herd und Familie … und Sonntagsschule.

Gott sei Dank sind viele Pfingstkirchen seit einiger Zeit dabei, ihr reiches Erbe wiederzuentdecken und merken: Berufung und Charisma sind keine Fragen des Geschlechts, sondern des Wirkens des Heiligen Geistes. 

Frauen in Leiterschaft

Matthias Kuhn (Kuno),  

Leiter Aussendungshaus + G-Movement

 

Als Mann und Leiter schmerzt es mich zu sehen, wie es uns Männer offensichtlich nicht gelungen ist, den Frauen die Würde und Wertschätzung zu geben, die Gott ihnen gibt und es sein Ziel war, dass wir sie ihnen geben werden.

 

Dies drückt sich in der Art und Weise aus, wie wir in Männerkreisen über Frauen reden, wie wir Frauen am Steuer aber genau so auch in der Leiterschaft unter spezielle Beobachtung stellen usw. Natürlich, wir sind ja nicht so doof und machen dies gleich so plump von der Bühne aus, soviel Sinn für das Erhalten des eigenen guten Gesichts haben wir ja sicherlich. Doch wir tun es im Alltag und so auch im Gemeinde- und Reich Gottes-Alltag. Damit ernten wir Männer, was wir säen: Wir vermissen die Würde und Wertschätzung der Frauen gegenüber uns und fühlen uns damit bestätigt in unserer Haltung den Frauen gegenüber.

 

Ich habe diesen Teufelskreis mehr als satt und träume davon, dass die Mehrheit der Männer oder zumindest die Männer in der Kirche den Frauen „more than pretty“ zugestehen und sie entsprechend ehren, würdigen, wertschätzen und daraus eine Kultur entsteht, die auch wieder erntet, was sie gesät hat! 

Floyd McClung 

Director of All Nations, Author and Referent 

"One of the hidden secrets of the church is the role women have played in leadership throughout the centuries, from the first century until today. I endorse this blog site one hundred percent! It meets a great need! Thank God for what Doris Lindsay and others are doing to encourage and equip women with a calling to serve as leaders, both in the church and in other spheres of life. 

 

God has equally gifted women and men with gifts of leadership.

 

For women, that starts in the home when they raise, teach and mentor their children - but it does not stop there. If a woman can raise her sons and daughters to be men and women of God, is not that the greatest confirmation there is to God's call on their lives to lead by serving and teaching others? I think so! 
 
I pray God's blessing on this blog site - it is a gift to the body of Christ!"